Heltau Rumänienhilfe

Heltau Rumänienhilfe

 

Schon kurz nach der Wende seit 1991 engagiert sich die Kirchengemeinde Kassel Bad Wilhelmshöhe in Rumänien. Zunächst mit einzelnen Hilfsangeboten an verschiedenen Orten. Seit 1994 bis heute geschieht die praktische Hilfe in Heltau, dem rumänischen Cisnadie. Mit der Gründung einer sozialen Besuchsdienstgruppe kamen schnell neue Aufgaben hinzu. Lange Jahre gingen jährlich mehrere Hilfstransporte nach Heltau, mit Kleidung und medizinischen Hilfsgütern, mit pädagogischem Material und Hilfen für den Alltag. 2001 wurde dann die Schülertagesstätte „Arche Noah“ gegründet für bedürftige Kinder. Etwa 35 Jungen und Mädchen bekommen regelmäßig eine warme Mahlzeit, Hilfe bei den Hausaufgaben und Raum zum Spielen. Inzwischen werden auch die jungen Erwachsenen, die die Arche verlassen haben und in Ausbildung und Beruf stehen weiterhin begleitet.
Frau Marianne Dithmar, langjährige Vorsitzende des Kirchenvorstands Bad Wilhelmshöhe, hat diese Arbeit ins Leben gerufen und reist jährlich mindestens zweimal im Jahr nach Rumänien, um die Kontakte zu halten, um die Arbeit vor Ort zu begleiten und um alles Organisatorische zu regeln. Frau Dithmar ist auch Ehrenbürgerin von Heltau geworden. Diese Arbeit erfordert ein großes Spendenaufkommen. Aber es rettet viele Kinder aus erbärmlicher Armut und gibt ihnen Zukunftschancen.

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Christuskirche Kassel-Bad Wilhelmshöhe

Die Christuskirche nach 1945, während des Nationalsozialismus, in der Zeit der Weimarer Republik und während der Kaiserzeit. Hier können Sie die komplette Geschichte nachlesen. -> hier klicken.

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Die Schlosskapelle

Die Schlosskapelle wurde unter Landgraf Wilhelm IX., dem Erbauer des Schlosses Wilhelmshöhe, im nach ihr benannten „Kirchflügel“ eingerichtet. Am 21. April 1793 wurde der erste Gottesdienst von Hofprediger Rommel darin gehalten.    -> hier klicken

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